Signup und Qualifizierung
Klare Aussage, welcher Betriebsmodus zur Anforderung passt.
Provisioning ist nicht nur Setup. Es ist die Kette aus Planwahl, Tenant-Anlage, IaC-basierter Infrastruktur, Workspace-Bereitstellung, Provider-Key-Aktivierung, Persona-/Skill-Auswahl, Updates und Monitoring.
Von Signup ueber Planwahl bis zum aktiven Workspace mit Provider-Keys, Infrastrukturziel und Builder-Modulen wird jeder Schritt als eigenstaendige Plattformentscheidung behandelt.
Ein Interessent startet ueber Pilot, Builder-Demo oder Partnerpfad. Die Control Plane bewertet dabei Zielbild, Dokumenten- und Job-Typen, erwartete Last und Betriebsmodus.
Klare Aussage, welcher Betriebsmodus zur Anforderung passt.
Tenant, Workspace, Provider-Vault, Personas, Connectoren, Limits und Monitoring entstehen in einer definierten Reihenfolge. Genau das macht spaetere Automatisierung moeglich.
Klare Aussage, welcher Betriebsmodus zur Anforderung passt.
Transparenz ueber Leistung, Grenzen und Erweiterungspfade.
Startpunkt fuer die spaetere Instanz.
Die Instanz ist technisch startklar.
Der Agent bekommt kontrolliert nutzbare Modelle, Tools und Faehigkeiten.
Ein nachvollziehbarer Betriebsstatus statt Blackbox.
Die Instanz bleibt weiterentwickelbar statt einmalig gebaut.
Managed deployment endet nicht beim ersten Launch. Updates, Rollouts, Usage, Hintergrundjobs und Governance muessen von Beginn an Teil des Lifecycle sein.
Jede Instanz bekommt einen klaren Lebenszyklus aus Planwahl, Tenant-Anlage, Blueprint-Auswahl, Workspace-Provisioning und Runtime-Zuordnung.
Die Plattform kennt Produktgrenzen und kann Chat-Sessions, Dokumentenpipelines, Arena-Debatten, Heavy Jobs und Upgrade-Pfade konsistent abbilden.
Nicht jeder Kunde bekommt denselben Stack. Provider-API-Keys, Persona-Sets, Skill Packs, Connectoren und Richtlinien bleiben tenant-aware und kontrollierbar.
Betrieb wird als Produktfunktion mitgedacht: Operational Logs, Statussignale, Hintergrundjobs und Update-Prozesse gehoeren in denselben Systemrahmen.
Die Seite zeigt bewusst nicht nur Features, sondern die Kette, ueber die ein Kunde zu seiner Instanz und spaeter zu seinem Betriebsmodus kommt.