Deployment Flow

Von Signup bis Betrieb als wiederholbarer Lifecycle

Provisioning ist nicht nur Setup. Es ist die Kette aus Planwahl, Tenant-Anlage, IaC-basierter Infrastruktur, Workspace-Bereitstellung, Provider-Key-Aktivierung, Persona-/Skill-Auswahl, Updates und Monitoring.

Provisioning Flow

Der Betriebsablauf ist klickbar und nachvollziehbar

Von Signup ueber Planwahl bis zum aktiven Workspace mit Provider-Keys, Infrastrukturziel und Builder-Modulen wird jeder Schritt als eigenstaendige Plattformentscheidung behandelt.

Signup und Qualifizierung

Ein Interessent startet ueber Pilot, Builder-Demo oder Partnerpfad. Die Control Plane bewertet dabei Zielbild, Dokumenten- und Job-Typen, erwartete Last und Betriebsmodus.

Automatisierung

  • Lead oder Anfrage wird in Tenant-Intention ueberfuehrt.
  • Vorauswahl fuer Plan, Runtime-Typ und Connector-Bedarf.

Outputs

  • Prospect Record
  • Provisioning Brief
  • empfohlener Startplan

Controls

  • Manuelle Qualifizierung
  • Freigabe fuer Pilot oder Provisioning
Customer view

Klare Aussage, welcher Betriebsmodus zur Anforderung passt.

Timeline

Jeder Schritt erzeugt einen klaren Plattformzustand

Tenant, Workspace, Provider-Vault, Personas, Connectoren, Limits und Monitoring entstehen in einer definierten Reihenfolge. Genau das macht spaetere Automatisierung moeglich.

Step 1

Signup und Qualifizierung

Klare Aussage, welcher Betriebsmodus zur Anforderung passt.

Step 2

Planwahl und Commercial Mapping

Transparenz ueber Leistung, Grenzen und Erweiterungspfade.

Step 3

Tenant anlegen

Startpunkt fuer die spaetere Instanz.

Step 4

Workspace provisionieren

Die Instanz ist technisch startklar.

Step 5

Provider Keys, Connectoren und Skill Packs aktivieren

Der Agent bekommt kontrolliert nutzbare Modelle, Tools und Faehigkeiten.

Step 6

Limits, Usage und Monitoring

Ein nachvollziehbarer Betriebsstatus statt Blackbox.

Step 7

Updates, Betrieb und Erweiterungen

Die Instanz bleibt weiterentwickelbar statt einmalig gebaut.

Operations

Betrieb, Updates und Monitoring gehoeren in dieselbe Story

Managed deployment endet nicht beim ersten Launch. Updates, Rollouts, Usage, Hintergrundjobs und Governance muessen von Beginn an Teil des Lifecycle sein.

Tenant Registry, Blueprint und Provisioning

Jede Instanz bekommt einen klaren Lebenszyklus aus Planwahl, Tenant-Anlage, Blueprint-Auswahl, Workspace-Provisioning und Runtime-Zuordnung.

  • Wiederholbare Auslieferung statt Projekt-Handarbeit.
  • Plan- und Runtime-Kontext ist schon bei der Bereitstellung bekannt.
  • Grundlage fuer spaetere Self-Service-Onboarding- und Terraform-Flows.

Governance, Limits und Hintergrundjobs

Die Plattform kennt Produktgrenzen und kann Chat-Sessions, Dokumentenpipelines, Arena-Debatten, Heavy Jobs und Upgrade-Pfade konsistent abbilden.

  • Commercial Model und Runtime-Modell sprechen dieselbe Sprache.
  • Usage wird zur erklaerbaren Produktgrenze, nicht zum Nebenprodukt.
  • Billing-Integration kann spaeter an klare Events andocken.

Provider Vault, Builder und Workspace-Konfiguration

Nicht jeder Kunde bekommt denselben Stack. Provider-API-Keys, Persona-Sets, Skill Packs, Connectoren und Richtlinien bleiben tenant-aware und kontrollierbar.

  • Templates fuer Dokumenten-Copilots, Persona-Arenas und Strategie-Jobs.
  • Saubere Aktivierung pro Workspace oder Plan.
  • Partner- und White-Label-Auspraegungen lassen sich ableiten.

Logging, Monitoring, Jobs und Updates

Betrieb wird als Produktfunktion mitgedacht: Operational Logs, Statussignale, Hintergrundjobs und Update-Prozesse gehoeren in denselben Systemrahmen.

  • Instanzen lassen sich ueber ihren Lebenszyklus beobachten.
  • Managed Updates bleiben nachvollziehbar.
  • Dashboard und Support-Center koennen spaeter direkt anschliessen.
Pilot readiness

Wer den Deployment-Flow erklaeren kann, kann ihn spaeter auch productisieren

Die Seite zeigt bewusst nicht nur Features, sondern die Kette, ueber die ein Kunde zu seiner Instanz und spaeter zu seinem Betriebsmodus kommt.