Security

Trust durch klare Grenzen statt ueberspannter Versprechen

Das Sicherheitsmodell wird hier als Architektur- und Betriebslogik formuliert: Tenant-Isolation, Provider-Key-Vault, Data Boundaries, Logging und Action Permissions fuer Dokumente, Arena-Sessions und Hintergrundjobs mit nachvollziehbarem Geltungsbereich.

Trust Layer

Sicherheitslogik wird klar, aber nicht ueberzogen formuliert

Die Plattformseite will Vertrauen aufbauen, ohne Dinge zu behaupten, die spaeter deployment-spezifisch fuer Dokumente, Provider oder Hintergrundjobs entschieden werden muessen.

Tenant-Isolation wird als Architekturgrenze gedacht

Workspaces, Policies, Secrets, Connector-Freigaben und Storage-Kontexte werden tenant-aware modelliert, statt nur in UI-Ebenen getrennt zu werden.

Architektur- und Produktisierungslogik

Secrets gehoeren in kontrollierte Inject-Pfade

Provider-API-Keys, Connector-Zugaenge und sensible Schluessel sollen nicht in Skill Packs oder Oberflaechen verstreut sein, sondern ueber die Plattform kontrolliert bereitgestellt werden.

Betriebs- und Konfigurationsmodell

Logs unterscheiden Betrieb von Inhalt

Operational Telemetrie, Audit-Signale und kundennahe Historie haben unterschiedliche Sichtbarkeits- und Aufbewahrungslogiken.

Observability- und Datenmodell

Action Permissions werden explizit

Agenten handeln nicht pauschal. Connectoren, Tools, Broker-nahe Aktionen, Dokumentenoperationen und kritische Hintergrundjobs muessen an Tenant, Plan, Skill Pack und Rolle gekoppelt werden koennen.

Tooling- und Governance-Layer

Keine ueberzogenen Compliance-Versprechen

Die Plattformseite beschreibt ein sauberes Zielbild und klare Grenzen. Deployment-spezifische Garantien haengen spaeter vom gewaehlten Runtime- und Betriebsmodell ab.

Kommunikation und Vertrauensmodell

Kontrollmodell vor Blackbox

Kunden, Partner und Operatoren sollen nachvollziehen koennen, welche Ebene sichtbar ist, welche Grenzen gelten und wer welche Hebel bedienen darf.

Produkt- und UI-Modell
Data Boundaries

Sensible Daten, Logs und Action Permissions bleiben getrennte Themen

Gerade bei agentischen Systemen ist die Trennung zwischen Customer Content, Dokumenten-Vault, Provider-Keys, Betriebsdaten und aktiven Tools entscheidend fuer ein glaubwuerdiges Sicherheitsmodell.

Boundary

Tenant-Isolation wird als technische und operative Grenze beschrieben.

Boundary

Secrets und Connector-Freigaben bleiben in kontrollierten Pfaden.

Boundary

Logs, customer-facing history und Audit-Signale werden unterschiedlich behandelt.

Kontrollmodell

Nicht jeder Nutzer sieht oder darf dasselbe

Die Plattform ist spaeter auf Rollen, Support-Sichten, Operator-Controls und Self-Service ausgelegt. Genau das braucht ein tenant-aware Agent-System mit Dokumenten- und Job-Kontext.

Customer controls

Kundenseitige Views fuer Status, Usage, Connector-Freigaben und sichtbare Workspaces.

Operator controls

Plattformseitige Eingriffe fuer Provisioning, Governance, Rollouts und Eskalationen.

Support and audit

Saubere Grenzen zwischen Betriebsnotwendigkeit, Auditfaehigkeit und kundennaher Transparenz.

Trust

Sicherheitslogik wird stark, wenn sie zur Betriebslogik passt

Genau deshalb ist die Security-Seite nicht von Architektur, Runtime und Deployment getrennt, sondern Teil derselben Plattformgeschichte.